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Dienstag, 17. Juni 2025

Unsere Demokratie vs Die Demokratie

Meine Demokratie 

Unsere Demokratie 

Die Demokratie 

Meine Demokratie ist, gleich dem was ich unter Demokratie verstehe, wie ich Demokratie verstehe. Dieses Demokratieverständnis beruft sich auf das, was als Demokratie allgemein verstanden wird. Es ist meine individuellen Ansicht, meinem Verständis von Demokratie angepasst. 

Ist das überhaupt möglich? Kann und darf Demokratie angepasst werden? Muss sie, die Demokratie, denn anpassbar sein? 

Ja, ich denke das muss sie. Jedoch auch nicht immer und überall. Es bestehen schon grundsätzliche Grenzen die eben Demokratie von Diktatur unterscheiden. Und doch gibt es auf den ersten Blick täuschende Gemeinsamkeiten. Wo Grenzen gesetzt werden entstehen auch Dogmen. 

Und genau hier ist die große Schwäche aller Demokratien in der großen weiten Welt in Raum und Zeit. 

Demokratie, so erstrebenswert sie uns sein mag, hat doch Schwächen. Denn alle politischen Konstukte haben Schwächen. Was auch völlig natürlich ist. Denn der wichtigste Faktor in jedem  Konstukt des Menschen, im politischen sogar im besonderen ist der Mensch. Und der Mensch macht Fehler. aber nicht nur Fehler. er hat auch sehr viele Unterschiede und trägt Konflikte in sich, mit dem Nächsten und nochmehr mit den/dem Unbekannten. Angefangen beim Ego, über unzählige Eigenschaften die manchmal das "Gute" und ebenso manchmal das "Böse" beinhalten. 

Demokratie ist ein vielschichtiges Konstukt. 

Aber es ist auch fliessend zu anderen Konstukten.

Diktaturen kann man doktriniert installieren, doch können sie auch aus anderen vorherigen Konstukten geschaffen werden. Beste Beispiele Deutschland 1933 (Weimarer Demokratie > dritte Reich) Russland 1919 (absolutistische Monarchie > Komunistische Diktatur) Germanisches Reich in der Römerzeit (Stammeskultur "Basisdemokratie" > römisches Diktat)

Jede dieser Instellationen hat ihre eignen Grundlagen, Gesetze, Umsetzungen und Folgen. Gemeinsam haben sie, dass sie alle vorangegange Syteme übernahmen. 

Demokratie konnte zumindest nach meiner Kenntnis, bisher nur nach Einer, oft bis zur Anarchie, zerstörten Systementfernung iniziiert werden. 

Eine indoktrnierte Demokratiesierung einer Gesellschaft wäre ein Widerspruch in sich selbst. 

Was mich zu dem simplen Schluss kommen lässt, das "Der Marsch der Linken durch die Institutionen", plakative Ankündigung der 68er Grünen eben keine Hinwendung zu einer besseren Demokratie war sondern ein Vernichtungsfeldzug gegen die konservative Demokratie der Nachkriegszeit mit dem nicht öffentlichen Ziel der Machtergreifung linksfaschistischer Iniziaten.

Das klingt nach Schwurbelei? Stimmt das kann man so lesen und doch, in Anbetracht der herrschenden Umstände ist das genau im Werden bzw. bereits installiert.

Dazu später mehr. Meine Demokratie ist also was ICH unter Demokratie verstehe - solange diese meine Demokratie eben auf der Grundlage allgemeiner wie auch definierter Grundlagen beruht respektive sich beziehen lässt ohne das Alles verbogen werden muss bis es passt, oder passend erscheinen mag.  Die grenzen hier beruhen auf Ansichten, Meinungen und wie auch immer verstandenen Eckdaten. Doch diese Eckdaten haben eine, in der Gesammtheit betrachtet, klare Bindung, auch ohne das sie dogmatisch behandelt werden. Einfacher formuliert

Richtlinien sind keine Dogmen

Dogmatisiere ich Richtlinen aber, sind es eben keine Richtlinien mehr, sondern Dogmen und aus anderer Meinung wird ein Strafbestand, und das ist dann eben KEINE Demokratie mehr.

Ein häufig auftretendes Missverständnis ist auch das parlamentarische Mehrheiten immer demokratisch Gesetze beschliessen. Wer das glaubt hat Demokratie nicht verstanden.

Es ist ein Unterschied zwischen der Diktatur der Mehrheit und einem demokratischen Mehrheitsentscheid.

 Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; der Staat muss untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Friedrich Schiller

 Man muß, glaube ich den Spruch mehrfach lesen und auch wissen, in etwa wer Schiller war, wie er so tickte, wofür Er zu seiner Zeit stand.

Ich verstehe das jedenfalls so - Parteiidelogische Reden schwingen, die den Anderen irgendwo als charakterschwachen Parteisoldaten und seine Meinung per se als wertlose Idelogische Propaganda zu identifizeren suchen - und das dann möglichst Gegenseitig (im heutigen Deutschland meine ich damit ALLE Parteien, ausnahmslos die ein solches Verhalten aufzeigen) und dann eben perteiideologische Mehrheiten finden -  NEIN, Nein das ist nicht Mal augenscheinlich demokratisch - Das ist bestenfalls die Diktatur der Mehrheit

Demokratie ist - im Idealfall... Wenn sich über eigene parteipolitische Interessen Menschen zusammen finden Probleme gemeinsam lösen zu wollen, und Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen eben gemeinsam erarbeiten. Niemals aber um Machtbereiche zu positionieren, sondern ausschliesslich um Probleme zu lösen. Ja, ich weiß wohl das diese idealisierte Form so jedenfalls Niemals oder auch nur tendenziell ein üblicher Vorgang ist. 

Demokratie widerspricht sich als Idealfall in Lösungen von Problemen, aber Sie vermag bestmögliche Ergebnisse gemeinschaftlicher Entscheidungen zu erarbeiten. Und Entscheidungen dieser Art reichen aus .... Sie reichen aus das jeder zurecht kommen kann auch wenn einige wenige weit mehr Vorteile geniessen, und einige wenige rausfallen aus der Masse.

Das gibt es nun wirklich überall, zu allen Zeiten und Orten dieser Welt. Und ebenso in jeder Art von Demokratie

 Wenn aber das System zu Souverän wird und nicht das Volk, wenn die Masse am unteren Rand steht, der breite Mittelstand faktisch  nicht mehr wirklich existent ist oder eine kleine Minderheit dastellt und eine weit entfernte Elite allein alle Machtmittel beansprucht. und die Entscheidungen innerhalb ihrer Blase stukturiert, dann ist das von einer Demokratie so weit entfernt, das eine solche Herleitung eine glatte Lüge ist.

Das ändert auch nichts, wenn man es als "Unsere Demokratie" betitelt. Eure Demokratie ist nichtsweiter als der schon von Orwell in 1984 beschrieben sozialistische Faschismus.

 Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus", sondern "Ich bin der Antifaschismus".

 Ignazio Silone

 Meine Demokratie orientiert sich an der Demokratie, nicht an unsere, an deren, an seine / ihre oder irgendeines Menschen der Demokratie für sich als der Weisheit letzter Schluss beantwortet. Meine Demokratie sucht die Nähe zu der Demokratie und ich haber keine Ahnung wohin mich das im einzelnen führt. denn Freiheit, Liberalität, Gleichheit und Gerechtigkeit richten sich nicht nach einer Lehre, nach irgendwelchen Ismen, auch nicht nach Propaganda. Sie richten sich nach Bedürfnissen, Notwendigkeiten, nach allem was es braucht Lösungen zu finden. Und Lösungen sind an Problemen gebunden nicht an Ideologien.

Darum gehe ich übrigens auch mit der AfD - Ist diese Partei auch sicher nicht meine Vorstellung von dem was ich mir erhoffe, doch ist sie die Einzige Gruppe die sich vorbehaltlos dazu bekennt, und das nachweislich, Lösungen zu unterstützen gleich aus welcher Ecke sie kommen. UND genau das ist Demokratie... Alles andere ist Propaganda und Heuchelei um Macht und Posten

 


 

 

 

 

Donnerstag, 23. September 2021

Zur Bundestagswahl Sept. 2021

 WAHLEN WAHLEN DEMOKRATIE BEKLAGEN

Nun wollen sie sich wieder vom Bürger bestätigen lassen wie toll sie …..

Ach nee, es geht um freiheitliche Wahlen eines demo... den Scheiss glaubt doch eh kaum Einer.

Die Kaiserin dankt ab. Ist das sarkastisch? Na ich hoffe doch, denn sonst wäre es trauriger Ernst. Es bewerben sich also mehr oder weniger Neue um das Bundeskanzleramt.

Das das wahlberechtigte Volk den Kanzler selbst wählt war ja nie vorgesehen, traurig aber wahr.

In wie fern und ob unser Wahlrecht wirklich demokratisch ist wird seit der Einführung des Grundgesetzes diskutiert, soll aber hier und jetzt nicht Thema sein. Auch nicht das sich ein aufgeblähtes Parlament genannt Bundestag möglicherweise ergibt von ca. tausend Abgeordneten will ich hier nicht diskutieren. Das ist reine verwaltungstechnische Problematik und hat mit Demokratie so viel zu tun wie Weihnachten mit Ramadan. Ich selbst rechne mich zu den wirklichen Demokraten, etwas was ich dem Bundestag und den Landtagen komplett abspreche. Wenn überhaupt ein den Bürger stellvertretenden Bundestag dann nur und ausschließlich Direktmandate.

Aber es soll hier um die Auswahl des oder der kommenden Bundeskanzler/in gehen. 

Als Favorit der scheidenden Merkel wurde ein Herr Laschet installiert, Installiert? Ja, installiert. Die sogenannte innerparteiliche Wahl war mehr ein Initiationsritus für Merkels ausgesuchten Kandidaten.  Ein Herr Söder der zu der Zeit bei den Leuten weit beliebter war und für fähiger gehalten wurde und immer noch wird, hatte nicht wirklich eine Chance gegen Merkels Protegé. Das wurde meines Erachtens recht deutlich.

Doch der Reihe nach.

Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik gab es eine mögliche Chance für eine grüne Kanzlerkandidatur.  Das es die Frau Baerbock wurde und nicht ihr männlicher Mitstreiter ist meiner Überzeugung nach dem Gender/Emanzipationswahn geschuldet. Aber letztendlich egal, Sie wurde zur Princess of Greenworld ← meine eigene Bezeichnung, gekürt. Mein Eindruck, geboren aus gelegentlichen Streifzügen durch ihre Karriere durch Interviews und sonstige Aussagen die ich so aufschnappte. Eine etwas naive aber weitgehend unschuldige Frau ohne schwerwiegende Skandale.

Die nun noch recht unbescholtene Frau schreibt ein Buch, soweit ich das verstanden habe zu einer Thematik der sie selbst nicht wirklich gewachsen ist. Und natürlich hat sie sich ein paar Eier gelegt, selbst gelegt. Doch von was reden wir? Es ist das Buch einer bis dato relativ unbekannten und unbedeutenden Person in der deutschen Politik. Nur einem relativ kleinen Publikum bekannt und ihr Buch interessiert vielleicht ein Nischenpublikum eine kleine Gruppe intellektueller die ihr bestenfalls  ein, aha, ja, kann man vielleicht so sehen, gönnen würden. Aber weder war das Buch ein gesellschaftliches Aha-Erlebnis noch einer größeren Fachgemeinschaft von Interesse. Und, es ist ein Buch! keine Doktorarbeit. Dennoch wurden die gleichen Kriterien verwand. Und da man zu dem Zeitpunkt nichts gegen sie sonst vor zu bringen wusste, wurde das gründlich auseinander genommen. Wäre es ein Buch von Helmut Schmidt gewesen. Von Obama, ja selbst von Merkel hätte es eine ganz andere gesellschaftspolitische Bedeutung. Noch dazu zu einer Thematik die wenige verstehen. Hier wurde eine beinahe unmögliche Gelegenheit genutzt größtmöglichen Schaden an der Person zu initiieren. Was auch tatsächliche funktionierte. Sie stürzte gewaltig ab. 

Nun gut ich würde Frau Baerbock auch nicht wählen, aber nicht weil sie in einem für die Allgemeinheit unbedeutendem Buch gefuscht hat. Oder weil sie absichtlich oder unabsichtlich 25 Tausend Euro übersehen hat, das sind Peanuts im Verhältnis zum Masken- und Immobilienskandal eines Herrn Spahn, eines Verkehrsminister Scheuer oder des Spendenskandals eines Herrn Kohl und den Skandalen unzähliger anderer Damen und Herren deutscher Politik während ihrer Amtsperioden, nicht etwa davor oder danach. Sondern wegen des Zweifels an ihren Fähigkeiten und Kompetenzen und nicht zuletzt weil ich ihren Zielen misstraue. Aber auch wegen ihrer von mir vermuteten Naivität. Echte Skandale, Staats schadender Betrug. Verbrechen gegen die Menschen, amoralisches Verhalten... all das kann ich ihr nicht vorwerfen, Dergleichen ist mir nichts bekannt

Finanzminister Scholz: Die Wahrscheinlichkeit das der ehemals 1. Bürgermeister von Hamburg  wusste was in seiner Stadt ablief hat dann doch in der Eigenheit des Skandals genannt die Cum – Ex - Affäre eine hohe Wahrscheinlichkeit. Wenn dann eine Art  Finanzausschuss, versucht zu ermitteln und das plötzlich zur Verschlusssache wird und der Ausschuss behindert wird oder irgend ein ausgebuffter  Winkeladvokat das verhindern kann, dann spricht man von altbewährten Methoden der Politik. Das hier gemauschelt wurde? Nee das hier ein fetter Skandal versucht wird zu verzerren bis nach der Wahl, nein, dass ist nicht das Problem. Das Problem ist der offensichtliche Versuch Herrn Scholz von jedem Verdacht rein zu waschen. Das kauft doch längst keiner mehr. Aber die Baerbock hat ja auch  ….. Ja hat sie, ….. da muss man mit gleichen Maß ….. ok entsprechend der zu vermutenden Schuldanteile und Schaden für die... ähh mom, bei Baerbock is ja kein tatsächlicher Schaden entstanden. Ok, dat Lennchen geht ein Wochenende im Obdachlosenheim Suppe austeilen. Und Scholz? Naja der meldet sich schon wieder nach seiner Entlassung in ein paar Jahren. So in etwa würde ich vermuten ginge es den gerecht zu. Alle Politiker haben ab einem gewissen Stand ein wenig oder mehr Dreck am Stecken. Aber ich könnt mich sogar durchringen das dann auch zu vergessen. Wenn er dann als Kanzler sich sauber halten würde. Aber nun ja denk ich an alles nach einem Kanzler Schmidt, wird mir richtig, aber so richtig schlecht. Und das bringt und direkt zu Laschet!

 Armin Laschet, wie beschreibt man diesen Mann in seiner Art Werteorientiert, ethisch, moralisch?

Mir fallen da andere Begriffe ein als ihm vermutlich. Ich denke da an Begriffe wie Kulturvernichter,  Polizeigewaltbefürworter, Menschenrechts Verweigerer, Landschafts-vernichter, Titel wie Zerstörer, Sozialverbrecher, moralisch ethisch unvertretbar, asozial ignorant. Das wären so die positivsten Begriffe die mir einfallen. Wie dieser Mann zu entlohnen ist? Das zu Äußern wäre eine Straftat und darum überlasse ich es eurem eignen dafürhalten welche Art Achtung dieser Herr verdient.

Eines ist sicher wird dieser Typ Kanzler, werde ich nicht nur sehen wie das wird mitpolitischem Asyl ist in Dänemark und Schweden. Und Nein, ich will dann nicht einfach auswandern ich leger Wert auf Asyl. Den wie unter Laschet vorgegangen wird das haben alle die es sehen wollten im Hambacher Forst gesehen. Einen Polizeistaat halte ich dann nicht nur für möglich, nicht nur für wahrscheinlich sondern für sicher kommend.

Einer wie Laschet? Einer wie Scholz? Einer wie Spahn, eine wie Karrenbauer, Einer wie … ach was weiß ich wie die alle heißen, Nee ich weigere mich zwischen Pest und Cholera zu wählen, das sogenannte kleinere Übel. Das wäre dann tatsächlich die junge Frau Baerbock, Aber die müsste koalieren und würde dann nicht nur von ihrer eigenen Partei über den Tisch gezogen werden sondern auch den Koalitionsparteien.

 Und wer immer noch glaubt, das wer nicht wählt, die rechten wählt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.

 Ich verstehe mich als Demokrat. Als Anarchist. Wählen darf ich Technokraten. Demokraten sind in diesem Land zumindest suspekt. Wenn sie nicht gar als Terroristen gelten. Warum also sollte ich wählen gehen? Welcher Mensch wählt unter seinen Henkern den mit der buntesten Maske?

 Und, wer wählen geht, akzeptiert was gewählt wird, auch wenn es ihm nicht passt.

Ich kann nicht wählen gehen und das vor meinem Gewissen verantworten. Ich verstehe auch die nicht die meinen das zu können. Jedenfalls haben diese kein Recht sich hinterher zu beschweren. Denn sie haben ja ihre Stimme gegeben für das was ihnen nun geschieht. Sie die gewählt haben stimmen zu, dem Abbau der Menschenrechte, Den Verstößen gegen das Grundgesetz. Dem Verfall sozialer Strukturen der Ausbeutung der Menschen, dem Überwachungsstaat, dem Polizeistaat.

 Das alles verantwortet wer wählt. Macht mich also nicht an wenn ich meinem Gewissen folge und es ablehne zwischen Cholera und Pest zu wählen.