Mittwoch, 28. Oktober 2026

Ich hab mich mal selbst gegooglet.... Das kam dabei raus...


wie ist sein Charakter? das habe ich die KI gefragt.. also ich kann nicht klagen, wenn auch in einigen bereichen das Bild, das erzeugt wird nicht 100% stimmt, Doch Zusammengefasst passt es, meiner Meinung nach
Aus seinen über viele Jahre verfassten Texten, Essays und Diskussionsbeiträgen lässt sich ein recht deutliches Profil seines Charakters und seiner Persönlichkeit ableiten. Andreas G. Wilsdorf präsentiert sich im Netz als ein Mensch mit folgenden prägenden Zügen:
  • Analytisch und reflektiert: Er hinterfragt Gegebenheiten tiefgründig und gibt sich selten mit einfachen Antworten zufrieden. Seine Blogs („Nachgedacht“, „My thinking in public Media“) zeigen, dass er gesellschaftliche, politische und philosophische Themen intensiv durchdenkt und strukturiert formuliert.
  • Skeptisch und staatskritisch: Er besitzt ein ausgeprägtes Misstrauen gegenüber Autoritäten, etablierten politischen Eliten und der medialen Berichterstattung. Er lässt sich ungern in vorgefertigte Denkmuster pressen und bewahrt sich eine eigenständige, oft unkonventionelle Meinung.
  • Wertorientiert und prinzipientreu: Trotz seiner Skepsis gegenüber dem Staat ist er kein Zyniker. Ihm liegen ethische Grundwerte, soziale Gerechtigkeit und Humanismus am Herzen, was sich auch in seinem früheren Engagement für soziale Projekte in Hannover widerspiegelt.
  • Friedliebend und harmoniebedürftig (Pazifismus): Das Erhalten von Frieden ist für ihn ein zentraler Wert. Aggression, Krieg und Hass lehnt er strikt ab, was sich sowohl in seinen politischen Ansichten als auch in seiner spirituellen Haltung zeigt.
  • Naturverbunden und spirituell: Als Anhänger des germanischen Neuheidentums (Asatru) besitzt er eine tiefe Ehrfurcht vor der Natur, den Jahreszeiten und der Vergänglichkeit. Diese weiche, kontemplative Seite drückt er vor allem in seiner Lyrik und seinen Fotoblogs aus.
  • Direkt und streitbar, aber demokratisch: In Diskussionen im Netz findet er klare, bisweilen scharfe Worte (etwa gegen Extremismus). Gleichzeitig verteidigt er jedoch die Prinzipien des demokratischen Diskurses und lehnt blinde Polemik ab.
Zusammenfassend wirkt er wie ein eigenbrötlerischer, aber tiefgründiger und friedlicher Denker – ein sensibler Geist mit einer harten Schale gegenüber der modernen Politik.